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Dorn/Breuß-Methode:
Die schmerzfreie Wirbelkorrektur

Rücken- und Gelenktherapie

Die sensible und geübte Hand eines Therapeuten kann Wirbelsäulenfehlstellungen nach der Methode von Dieter Dorn aufspüren und sanft korrigieren. Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenleiden, degenerative Veränderungen, Abnutzung, Hexenschuss, Diskushernien, Prolaps, Wirbelgleiten, Skoliose und Osteoporose: All diese Erkrankungen kann man mit der Dorn- und Breussmethode ganz sanft und ungefährlich mit guten Erfolgsaussichten behandeln. Auch organische Funktionsstörungen, Schmerzen und Gewebeveränderungen sind häufig auf Irritationen der vom Rückenmark ausgehenden Nerven zurückzuführen. Da die Wirbelsäule auch Schutzhülle für das Rückenmark ist, lassen sich diese Beschwerden häufig durch eine Behandlung der Wirbelsäule beseitigen. Auch Veränderungen im Ileosacral- bzw. Kreuzbeingelenk sowie Beckenschiefstände können korrigiert werden. Der Patient kann hier aktiv mithelfen, in dem er zu Hause spezielle Übungen macht, die den langfristigen Therapieerfolg sichern.

In Kombination mit der Massage nach Breuß ist diese Therapie ein leicht zu erlernendes, ganzheitliches Heilverfahren. In dieser Fachfortbildung lernen Sie alle Handgriffe der Dorn-Methode inkl. Selbsthilfeübungen für Patienten ebenso wie die Massage nach Breuss.

Ausbildung

Die Ausbildung unterteilt sich in einen Grundkurs (16 UStd), der jährlich zweimal angeboten wird, und einen Aufbaukurs (16 UStd). Danach ist die Teilnahme an den regelmäßig stattfindenden Austausch- und Übungsabenden dringend zu empfehlen.

Unsere Dozentin, Heilpraktikerin Petra Coenradie, ist Gründungsmitglied der "Internationalen Gesellschaft für medizinische Dorntherapie e.V." (IGMDT), die sich die Qualitätssicherung der Ausbildung zu einer ihrer Aufgaben gemacht hat.

Veranstaltungsort:

Naturheilzentrum SEANA, Hinsbecker Löh 12, 45257 Essen

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